Informationen und Richtlinien betreffend Coronavirus: Kein Präsenzunterricht – Rosshof geschlossen

Der Bundesrat hat verfügt, dass bis auf weiteres kein Präsenzunterricht stattfinden darf. Alle Gebäude der Universität sind grundsätzlich geschlossen.

Das Notfall-Betriebskonzept des DAW (zuletzt aktualisiert am 6. Juni 2020) ist hier einsehbar, das Schutzkonzept finden Sie hier.

Ab Montag, den 8. Juni 2020, haben Studierende während der Bibliotheksöffnungszeiten mittels UniCard wieder Zugang zur Bibliothek und dürfen die Arbeitsplätze im 1. OG der Bibliothek wieder nutzen. Die externen InhaberInnen einer aktiven § 3 Zugangsberechtigung erhalten die gleichen Zutrittsrechte. Der Zutritt zum Forschungstrakt ist untersagt, die Nutzung des Cafés folglich nicht möglich.

Die eingetragenen NutzerInnen der festen Arbeitsplätze im Erdgeschoss der Bibliothek (Räume 14 und 21) haben wieder Zugang zu ihren Arbeitsplätzen. Die Anmeldung erfolgt via separatem Doodle, der durch den Bibliothekar kommuniziert wird.

Bitte beachten Sie die universitären Hygiene-Vorgaben (vgl. Schutzkonzept), wenn Sie sich vor Ort aufhalten. Die weiteren Massnahmen werden im Betriebskonzept erläutert. Im Hinblick auf ein etwaiges Contact Tracing ist der Eintrag im Anwesenheitsplan für alle Mitarbeitenden unabhängig von der Dauer des Aufenthalts im Rosshof weiterhin obligatorisch.

Ausführliche Informationen für Studierende, Dozierende und Mitarbeitende sowie Aktualisierungen der Richtlinien und Massnahmen der Universitätsleitung finden Sie hier.

 


Ur- und Frühgeschichtliche und Provinzialrömische Archäologie

Der Fachbereich Ur- und Frühgeschichtliche und Provinzialrömische Archäologie hat einen breiten zeitlichen Fokus: Lehre und Forschung umfassen die Epochen vom Neolithikum bis zum Frühen Mittelalter, wobei die Römische Epoche von den Dozierenden der Vindonissa-Professur abgedeckt wird.

Die Lehre ist darauf ausgerichtet, die Studierenden optimal auf die Tätigkeit in den klassischen Berufsfeldern – d.h. archäologische Denkmalpflege, Museum und Universität – vorzubereiten. Zentrale Ziele sind deshalb der Erwerb eines fundierten und facettenreichen Überblickswissens über die ur- und frühgeschichtlichen Epochen und die römische Zeit sowie die Vermittlung von Theorie-, Methoden und Reflexionskompetenz. Da die archäologische Denkmalpflege den grössten Stellenmarkt darstellt, ist die praktische Ausbildung ein besonderes Anliegen.

Neben einer grossen zeitlichen und thematischen Breite bietet der Studienort Basel die fast einmalige Chance, sowohl kultur- als auch naturwissenschaftliche Ansätze zur Rekonstruktion der Kulturgeschichte vergangener Epochen kennen zu lernen und die jeweils erzielten Ergebnisse zu einer Gesamtschau zu integrieren. Diese „Integrative Archäologie“ gewährleistet eine thematisch sehr breit gefächerte Ausbildung, in der das Einüben interdisziplinären Arbeitens einen festen Platz hat.

Ur- und Frühgeschichtliche und Provinzialrömische Archäologie
Petersgraben 51
4051 Basel
Switzerland