Informationen und Richtlinien betreffend Coronavirus

Das DAW trägt den ab 19.10.2020 geltenden verschärften Richtlinien der Universitätsleitung Rechnung und ändert das Betriebskonzept ab sofort wie folgt (das ausführliche Betriebskonzept finden Sie hier, das aktualisierte Schutzkonzept hier):

1) Allen Mitarbeitenden (inkl. InhaberInnen einer §3-Zugangsberechtigung) und Studierenden (inkl. Doktorierende) wird dringend empfohlen, soviel wie möglich im Home Office zu arbeiten.

2) Die Nutzung der SwissCovid-App wird allen Angehörigen des Departements dringend empfohlen!

3) Im Rosshof gilt eine generelle Maskenpflicht. An den Arbeitsplätzen gilt bei Anwesenheit ab zwei Personen Maskenpflicht, auch wenn der Mindestabstand von 1.5 m eingehalten wird. Die zeitgleiche Nutzung von Büros und anderweitigen Räumlichkeiten durch mehrere Personen ist auf ein absolutes Minimum zu beschränken.

4) Im Falle eines positiven Testresultates bzw. von Quarantäne ist umgehend die Task-Force der Universität über das Corona-Meldeformular zu informieren:

Bitte achten Sie weiterhin auf Ihre Handhygiene und die eigenverantwortliche Desinfektion von Arbeits- und Kontaktflächen!

Bis auf weiteres bleibt der Rosshof, inkl. Bibliothek, für Universitätsangehörige offen.

 


Ur- und Frühgeschichtliche und Provinzialrömische Archäologie

Der Fachbereich Ur- und Frühgeschichtliche und Provinzialrömische Archäologie hat einen breiten zeitlichen Fokus: Lehre und Forschung umfassen die Epochen vom Neolithikum bis zum Frühen Mittelalter, wobei die Römische Epoche von den Dozierenden der Vindonissa-Professur abgedeckt wird.

Die Lehre ist darauf ausgerichtet, die Studierenden optimal auf die Tätigkeit in den klassischen Berufsfeldern – d.h. archäologische Denkmalpflege, Museum und Universität – vorzubereiten. Zentrale Ziele sind deshalb der Erwerb eines fundierten und facettenreichen Überblickswissens über die ur- und frühgeschichtlichen Epochen und die römische Zeit sowie die Vermittlung von Theorie-, Methoden und Reflexionskompetenz. Da die archäologische Denkmalpflege den grössten Stellenmarkt darstellt, ist die praktische Ausbildung ein besonderes Anliegen.

Neben einer grossen zeitlichen und thematischen Breite bietet der Studienort Basel die fast einmalige Chance, sowohl kultur- als auch naturwissenschaftliche Ansätze zur Rekonstruktion der Kulturgeschichte vergangener Epochen kennen zu lernen und die jeweils erzielten Ergebnisse zu einer Gesamtschau zu integrieren. Diese „Integrative Archäologie“ gewährleistet eine thematisch sehr breit gefächerte Ausbildung, in der das Einüben interdisziplinären Arbeitens einen festen Platz hat.